Aphorismen

Der Magen erhält den Menschen am Leben. Sein Gehirn macht ihn unsterblich.

Vom Wert eines Menschen zeugt die Liste seiner Freunde, von seiner Popularität – die Liste seiner Feinde.

Die Geschichte ist voll von großen Menschen, an die niemand mehr denkt, weil sie entweder in der Wiege starben, oder ein hohes Alter erreicht haben.

Paradoxerweise manifestiert sich der Generationskonflikt in völliger Übereinstimmung: die Kinder wollen nicht reden, die Eltern nicht zuhören.

Der Fisch verdirbt vom Kopf her, der Mensch von seiner Tasche her.

Fette spielen im menschlichen Leben eine große Rolle. Die wichtigsten sind Öl und Vaselin.

Es gibt Dinge, die man für Geld nicht kaufen kann, aber bisher hat niemand entdeckt, was das sei.

Am schnellsten verbrennst du dich an einer frigiden Frau.

Der Mensch wurde mit dem Verstand ausgestattet, um jeden Unsinn rationalisieren zu können.

Gutes Essen tötet mehr Menschen als der Hunger.

Für manche ist eine höhergestellte Person ein höheres Wesen.

Zwerge schlagen immer unter der Gürtellinie.

Sich selbst Vergnügen zu bereiten, indem man Dankbarkeit kauft, nennt man Wohltätigkeit.

Hat der Mensch die Wahl, wählt er meist das Gute. Das Böse wählt er nur, wenn ihn dünkt, er hätte keine Wahl.

Die schlimmste Form der Vernachlässigung eines Kindes ist seine Verwöhnung.

An der Schwelle zum 21. Jahrhundert sind die Maschinen den Menschen immer ähnlicher und die Menschen den Maschinen.

Die bedeutsamste Entdeckung des Menschen war die, daß er eine Stimme hat.

Im Irrenhaus ist Wahnsinn normal.

Der Mann ist ein polygames Wesen: er begehrt gleichzeitig Eva und Victoria.

Im Leben wie auf der Schaukel: einmal oben, einmal unten, aber immer verschaukelt.

Der Ruhm ist wie ein Magnet. Von einer Seite stößt er die Freunde ab, von der anderen zieht er die Feinde an.

Der beste Freund des Mannes ist die Frau, doch der treueste sein Hund.

Gesetzgebung ist wie das Hinhalten einer Angel. Das Problem ist, daß man an ihren Ende immer ein Häkchen findet.

Die Frau ist die schönste Zierde des Mannes und die teuerste.

Die Menschen sind so vielfältig, damit sie überdauern können und sich soweit ähnlich, um dies zu verhindern.

Je weniger Prinzipien ein Mensch hat, desto leichter läßt er sie fallen.

Man sagt anderen Gutes nach, wenn man sie nicht beneidet, und daher kommt sicher der Brauch, Tote zu loben.

Nichts spornt den Menschen so zum Handeln an, wie ein strenges Verbot.

Er zählt ab – die Menschen verstecken sich.

Wenn du dich nicht verschlucken willst - trink nicht. Aber dann verdurstest du.

Hätte Gott erlaubt, Kain zu töten, dann gäbe es keine bösen Menschen mehr auf der Welt. Lauter gute würden sich gegenseitig umbringen.

Der Weise zweifelt, der Dumme weiß mit Sicherheit. Und darin liegt ihre Stärke.

Der Fehler des Gedankenlosen ist nicht der, daß er nicht denkt, sondern der, daß er denkt, er denke.

Das Leben des Gläubigen ist wie das Möbiusband.

Wir alle sind schuldig, die Zeit ist der Henker.

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